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		<title>RSS Feed - Bundesfeuerwehrverband</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 21 Mar 2012 10:20:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Freude über neuerlichen Rang 1 bei der Umfrage von Reader’s Digest  - höchsten Vertrauenswert erzielen die Feuerwehrmitglieder in Österreich und Europa</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/freude-ueber-neuerlichen-rang-1-bei-der-umfrage-von-readers-digest-hoechsten-vertrauenswert-erziel/</link>
			<description>Das Ergebnis der größten Konsumentenstudie Europas für 2012 wurde nun von Reader’s Digest veröffentlicht. Dabei bleiben die Feuerwehren in Österreich und auch europaweit in den 15 befragten Ländern auf Erfolgskurs.
In Österreich sprachen 97 Prozent der Befragten den Feuerwehrmitgliedern ein „sehr hohes“ bzw. „ziemlich hohes“ Vertrauen aus.
Die weiteren Ränge nehmen die Apotheker mit 96% und die Krankenschwestern mit 95% ein. Auf den letzten Rängen liegen Politiker, Fußballspieler, Autoverkäufer und Gewerksschaftsführer.
KR Josef Buchta, Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes: „Dieses Ergebnis bestätigt unsere Mitglieder, dass Sie ihre Zeit – ob beruflich oder in ihrer Freizeit – richtig einsetzen. Es ist ein Zeichen, dass die Arbeit und der Einsatz jedes Einzelnen in den Freiwilligen Feuerwehren, Betriebs- und Berufsfeuerwehren von Österreichs Bevölkerung richtig eingeschätzt und vor allem geschätzt wird.“
Die österreichischen Feuerwehren sind eine Sicherheitssäule des Landes und zudem ein kostengünstiges ehrenamtliches System. 2010 sind  Österreichs Feuerwehren zu 202.996 Einsätzen gefahren und haben dabei ihren Mitmenschen in der Not geholfen. Die Mitgliederzahl von 337.080 Mitgliedern (322.940 Männer und 14.140 Frauen) macht diese Hilfeleistungen erst möglich. Bereits im Alter von 10 Jahren können Kinder und Jugendliche zur Feuerwehr gehen und sich spielerisch auf das aktive Feuerwehrleben einstimmen. Knapp 24.000 Feuerwehrjugendmitglieder zeigen jetzt schon österreichweit ihr Interesse und die Begeisterung für das Feuerwehrwesen und die hohen Ziele den Mitmenschen zu helfen.
Die Feuerwehrmitglieder Österreichs bedanken sich für dieses erfreuliche Befragungsergebnis und hoffen auf die weitere Unterstützung,  egal ob von Seiten der Politik oder jedes einzelnen Bürgers in unserem schönen Land!
Werden Sie ein Teil dieser „Familie: Feuerwehr“ und helfen Sie mit. Informieren Sie sich noch heute bei ihrer Feuerwehr, wie Sie selbst zur Feuerwehr gehen können oder wie sie die Feuerwehren und ihre Mitglieder unterstützen können.</description>
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			<content:encoded><![CDATA[Das Ergebnis der größten Konsumentenstudie Europas für 2012 wurde nun von Reader’s Digest veröffentlicht. Dabei bleiben die Feuerwehren in Österreich und auch europaweit in den 15 befragten Ländern auf Erfolgskurs.
In Österreich sprachen 97 Prozent der Befragten den Feuerwehrmitgliedern ein „sehr hohes“ bzw. „ziemlich hohes“ Vertrauen aus.
Die weiteren Ränge nehmen die Apotheker mit 96% und die Krankenschwestern mit 95% ein. Auf den letzten Rängen liegen Politiker, Fußballspieler, Autoverkäufer und Gewerksschaftsführer.
KR Josef Buchta, Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes: „Dieses Ergebnis bestätigt unsere Mitglieder, dass Sie ihre Zeit – ob beruflich oder in ihrer Freizeit – richtig einsetzen. Es ist ein Zeichen, dass die Arbeit und der Einsatz jedes Einzelnen in den Freiwilligen Feuerwehren, Betriebs- und Berufsfeuerwehren von Österreichs Bevölkerung richtig eingeschätzt und vor allem geschätzt wird.“
Die österreichischen Feuerwehren sind eine Sicherheitssäule des Landes und zudem ein kostengünstiges ehrenamtliches System. 2010 sind  Österreichs Feuerwehren zu 202.996 Einsätzen gefahren und haben dabei ihren Mitmenschen in der Not geholfen. Die Mitgliederzahl von 337.080 Mitgliedern (322.940 Männer und 14.140 Frauen) macht diese Hilfeleistungen erst möglich. Bereits im Alter von 10 Jahren können Kinder und Jugendliche zur Feuerwehr gehen und sich spielerisch auf das aktive Feuerwehrleben einstimmen. Knapp 24.000 Feuerwehrjugendmitglieder zeigen jetzt schon österreichweit ihr Interesse und die Begeisterung für das Feuerwehrwesen und die hohen Ziele den Mitmenschen zu helfen.
Die Feuerwehrmitglieder Österreichs bedanken sich für dieses erfreuliche Befragungsergebnis und hoffen auf die weitere Unterstützung,  egal ob von Seiten der Politik oder jedes einzelnen Bürgers in unserem schönen Land!
Werden Sie ein Teil dieser „Familie: Feuerwehr“ und helfen Sie mit. Informieren Sie sich noch heute bei ihrer Feuerwehr, wie Sie selbst zur Feuerwehr gehen können oder wie sie die Feuerwehren und ihre Mitglieder unterstützen können.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:20:00 +0100</pubDate>
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			<title>Österreichische Feuerwehrspitze tagt in Spielberg</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/oesterreichische-feuerwehrspitze-tagt-in-spielberg/</link>
			<description>Die Führungsspitze der österreichischen Feuerwehren hält am 19. und 20. März  die 312. Tagung des Präsidiums  in Spielberg (Bezirk Murtal, Steiermark) ab. Im „Driver Briefing Room“ am Red Bull Ring in Spielberg diskutieren die Präsidiumsmitglieder des Österr. Bundesfeuerwehrverbandes eine umfassende Tagesordnung zu Themen wie Recht und Organisation, Feuerwehrtechnik, Vorbeugender Brand- und Katastrophenschutz, Einsatz, Ausbildung, Brandschutzingenieurwesen, Feuerwehrjugend und nicht zuletzt Präsidialangelegenheiten.  Ideen, Konzepte, Strategien und Beschlussfassungen bestimmen mitunter die Diskussionen des zu behandelnden Themenportfolios.
Den Vorsitz der Präsidiumstagung führt der Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes, Landesbranddirektor Komm.Rat Josef  BUCHTA, mit  seinen Vizepräsidenten Branddirektor DI Dr. Gerald HILLINGER (Landesfeuerwehrkommandant von Wien), BD Ing. Franz HUMER, MSc (Feuerwehrkommandant von Wels) sowie Landesbranddirektor  Josef MESCHIK (Landesfeuerwehrkommandant von Kärnten).
Während die anwesenden Landesfeuerwehrkommandanten – unter ihnen auch der steirische Landesfeuerwehrkommandant LBD Albert KERN und die steirischen Präsidiumsmitglieder Bundesfeuerwehrrat Michael MIGGITSCH (Landesfeuerwehrinspektor der Steiermark) für das Referat Feuerwehrtechnik sowie Bundesfeuerwehrrat Werner Schmidt als Vorsitzender der österr. Betriebsfeuerwehren  –  ein straffes Programm zu bearbeiten haben, können die mitgereisten Partnerinnen ausgesuchten Sehenswürdigkeiten der Region ihre volle Aufmerksamkeit schenken.Begleitet vom Knittelfelder Bereichsfeuerwehrkommandanten Oberbrandrat Josef Haberl stehen Besichtigungen des Sternenturms in Judenburg, der Edelsteinschleiferei und Mineralwelt Krampl in Weißkirchen, eine Führung durch die Abtei Seckau sowie ein Besuch der Lebzelterei Regner am Programm.
Bericht und Bilder: Thomas Meier / LFV Steiermark</description>
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			<content:encoded><![CDATA[Die Führungsspitze der österreichischen Feuerwehren hält am 19. und 20. März  die 312. Tagung des Präsidiums  in Spielberg (Bezirk Murtal, Steiermark) ab. Im „Driver Briefing Room“ am Red Bull Ring in Spielberg diskutieren die Präsidiumsmitglieder des Österr. Bundesfeuerwehrverbandes eine umfassende Tagesordnung zu Themen wie Recht und Organisation, Feuerwehrtechnik, Vorbeugender Brand- und Katastrophenschutz, Einsatz, Ausbildung, Brandschutzingenieurwesen, Feuerwehrjugend und nicht zuletzt Präsidialangelegenheiten.  Ideen, Konzepte, Strategien und Beschlussfassungen bestimmen mitunter die Diskussionen des zu behandelnden Themenportfolios.
Den Vorsitz der Präsidiumstagung führt der Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes, Landesbranddirektor Komm.Rat Josef  BUCHTA, mit  seinen Vizepräsidenten Branddirektor DI Dr. Gerald HILLINGER (Landesfeuerwehrkommandant von Wien), BD Ing. Franz HUMER, MSc (Feuerwehrkommandant von Wels) sowie Landesbranddirektor  Josef MESCHIK (Landesfeuerwehrkommandant von Kärnten).
Während die anwesenden Landesfeuerwehrkommandanten – unter ihnen auch der steirische Landesfeuerwehrkommandant LBD Albert KERN und die steirischen Präsidiumsmitglieder Bundesfeuerwehrrat Michael MIGGITSCH (Landesfeuerwehrinspektor der Steiermark) für das Referat Feuerwehrtechnik sowie Bundesfeuerwehrrat Werner Schmidt als Vorsitzender der österr. Betriebsfeuerwehren  –  ein straffes Programm zu bearbeiten haben, können die mitgereisten Partnerinnen ausgesuchten Sehenswürdigkeiten der Region ihre volle Aufmerksamkeit schenken.<br /><br />Begleitet vom Knittelfelder Bereichsfeuerwehrkommandanten Oberbrandrat Josef Haberl stehen Besichtigungen des Sternenturms in Judenburg, der Edelsteinschleiferei und Mineralwelt Krampl in Weißkirchen, eine Führung durch die Abtei Seckau sowie ein Besuch der Lebzelterei Regner am Programm.
Bericht und Bilder: Thomas Meier / LFV Steiermark]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:14:00 +0100</pubDate>
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			<title>91 Prozent sagen JA zur Rettungsgasse</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/91-prozent-sagen-ja-zur-rettungsgasse/</link>
			<description>Knapp zwei Monate nach Einführung der Rettungsgasse ziehen ASFINAG und Einsatzkräfte Bilanz über die bisherigen Erfahrungen(Wien, 24.02.2012) Seit 1. Jänner 2012 gilt auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen: Bei Staubildung – Rettungsgasse! „Und die Rettungsgasse funktioniert immer besser. Natürlich gibt es noch da und dortProbleme, aber die Österreicherinnen und Österreicher wissen, wie’s geht“, zog ASFINAG-Vorstand DI Alois Schedl im Rahmen einer Pressekonferenz eine erste Bilanz. Zufrieden äußerte sich auch ASFINAG VorstandDr. Klaus Schierhackl: „91 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer sagen laut IFES-Studie Ja zur Rettungsgasse. Dafür danke ich auch den Einsatzorganisationen und den Autofahrerclubs. Ohne ihre Mithilfe wäre es unmöglich gewesen, die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer so gut zu informieren.“IFES-Umfrage zur Rettungsgasse: Die Autofahrer/innen wissen, wie’s geht!Auch eine aktuelle Umfrage unter österreichischen Autofahrern und Autofahrerinnen, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut IFES, bestätigt die Akzeptanz der neuen Regelung eindrucksvoll:
 97 Prozent ist die Rettungsgasse ein Begriff 96 Prozent sind der Überzeugung, dass die Rettungsgasse Leben retten kann 91 Prozent sind dafür, dass die Rettungsgasse beibehalten wird 75 Prozent wissen, dass die Rettungsgasse schon bei Staubildung gebildet werden muss 89 Prozent wissen, wie man eine Rettungsgasse bei 2 Spuren richtig bildet 73 Prozent kennen das richtige Verhalten bei drei Spuren 
„Die große Mehrheit der Autofahrerinnen und Autofahrer weiß also, was bei der Bildung einer Rettungsgasse zu tun ist. Und wir sind zuversichtlich, dass die praktischen Erfahrungen die Umfrage bald noch übertreffen werden!“ resümierte Alois Schedl.
     
Einsatzkräfte und Autofahrerclubs ziehen optimistisch BilanzEine optimistische Bilanz zogen auch die Einsatzkräfte. „Es ist erfreulich, dass viele Autofahrer Bescheid wissen, wann und wie man eine Rettungsgasse bildet. Bei Einsätzen sehen wir, dass es in der Praxis noch nicht ganz so gut funktioniert. Ich bin aber zuversichtlich, dass die Verkehrsteilnehmer das theoretische Wissen bald umsetzen“, sagte Wolfgang Krenn vom Arbeiter-Samariterbund. Von positiven Erfahrungen berichtete Mag. Gerry Foitik, Bundesrettungskommandant des Roten Kreuzes: „In den vergangenen Wochen waren unsere Einsatzkräfte oft schneller am Unfallort und konnten rascher helfen – dafür bedanke ich mich bei allen Autofahrerinnen und Autofahrern.“ Unterstrichen wird diese Erstbilanz der Einsatzkräfte auch von DI Gerald Hillinger, Vizepräsident des Bundesfeuerwehrverbandes: „Auch wenn die Verkehrsteilnehmer vor zum Teil bei mehrspurigen Fahrbahnen natürlich noch in einer Gewöhnungsphase sind, haben die erstenpositiven Beispiele schon gezeigt: Die Rettungsgasse kann Zeit sparen und damit Leben retten“
    
Auch die Automobilclubs zeigten sich zufrieden mit der Entwicklung. ARBÖ-Generalsekretärin Mag. Lydia Ninz: „Die Rettungsgasse ist eine Änderung jahrzehntelanger Gewohnheit, dafür klappt sie überraschend gut. Es braucht Geduld bis die neue Regelung in Fleisch und Blut übergeht.“ Auch ÖAMTC-Generalsekretär DI Oliver Schmerold teilte diesen Befund: &quot;Die Rettungsgasse funktioniert mittlerweile recht gut. Wir orten noch Problembereiche, zum Beispiel auf Autobahnen im Stadtgebiet. Hier fehlt oft noch das Bewusstsein, dass auch hier die Rettungsgasse Pflicht ist.&quot;Brigadier Martin Germ vom Innenministerium wies darauf hin, dass es teilweise bei mehrspurigen Fahrbahnen und mit ausländischen Fahrzeuglenker/innen noch zu Problemen kommt: „Nimmt die Polizei Übertretungen wahr, wird nach Möglichkeit eingeschritten. Schwere Übertretungen, bei denen Einsatzfahrzeuge behindert wurden, werden rigoros angezeigt. In leichteren Fällen, kann - wenn berücksichtigungswerte Umstände vorliegen - aber auch mit Abmahnung vorgegangen werden. Wer allerdings die Rettungsgasse absichtlich mit einer Überholspur verwechselt, muss mit Sanktionen rechnen.“ASFINAG informiert noch das ganze Jahr – Schwerpunkt NachbarländerIn Österreich wird die ASFINAG zumindest bis Ende 2012 weiterhin umfassend über die Rettungsgasse informieren: Mit 150 Brückentransparenten, 218 Autobahnplakaten und Hinweistafeln auf den 31 Rastplätzen der ASFINAG wird weiterhin für die Rettungsgasse geworben, auch die Informationsbroschüren liegen weiter auf. Alle Informationen zur Rettungsgasse gibt es weiterhin unter der Serviceline der ASFINAG 0800 400 12 400 und auf www.rettungsgasse.com.Bislang wurde in den Nachbarländern über die Medien und die Autofahrerclubs informiert, außerdem wurden an den grenznahen Vignettenverkaufsstellen Folder ausgeteilt. „Wir werden jetzt noch verstärkt auf die Autofahrerinnen und Autofahrer aus dem Ausland zugehen und Hinweistafeln an den wichtigsten Grenzübergängen in der jeweiligen Landessprache und auf Englisch installieren. Und wir werden an reisestarken Wochenenden Infofolder an den Grenzübergängen verteilen“, kündigt ASFINAG-Vorstand Dr. Klaus Schierhackl an.„Die Rettungsgasse hilft Feuerwehr, Rettung und Polizei dabei, schneller zu helfen und Leben zu retten. Es ist wichtig, dass dieses Bewusstsein bereits fest verankert ist – denn mit dieser Motivation wird die Rettungsgasse von Tag zu Tag noch besser funktionieren“, sind die beiden ASFINAG Vorstände Schedl und Schierhackl überzeugt.Die gesamte IFES-Umfrage zum Downoad finden Sie auf www.asfinag.at/presse</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Knapp zwei Monate nach Einführung der Rettungsgasse ziehen ASFINAG und Einsatzkräfte Bilanz über die bisherigen Erfahrungen<br /></strong><br />(Wien, 24.02.2012) Seit 1. Jänner 2012 gilt auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen: Bei Staubildung – Rettungsgasse! „Und die Rettungsgasse funktioniert immer besser. Natürlich gibt es noch da und dortProbleme, aber die Österreicherinnen und Österreicher wissen, wie’s geht“, zog ASFINAG-Vorstand DI Alois Schedl im Rahmen einer Pressekonferenz eine erste Bilanz. Zufrieden äußerte sich auch ASFINAG VorstandDr. Klaus Schierhackl: „91 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer sagen laut IFES-Studie Ja zur Rettungsgasse. Dafür danke ich auch den Einsatzorganisationen und den Autofahrerclubs. Ohne ihre Mithilfe wäre es unmöglich gewesen, die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer so gut zu informieren.“<br /><br /><strong>IFES-Umfrage zur Rettungsgasse: Die Autofahrer/innen wissen, wie’s geht!</strong><br /><br />Auch eine aktuelle Umfrage unter österreichischen Autofahrern und Autofahrerinnen, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut IFES, bestätigt die Akzeptanz der neuen Regelung eindrucksvoll:
<ul> <li>97 Prozent ist die Rettungsgasse ein Begriff</li> <li>96 Prozent sind der Überzeugung, dass die Rettungsgasse Leben retten kann</li> <li>91 Prozent sind dafür, dass die Rettungsgasse beibehalten wird</li> <li>75 Prozent wissen, dass die Rettungsgasse schon bei Staubildung gebildet werden muss</li> <li>89 Prozent wissen, wie man eine Rettungsgasse bei 2 Spuren richtig bildet</li> <li>73 Prozent kennen das richtige Verhalten bei drei Spuren</li> </ul>
„Die große Mehrheit der Autofahrerinnen und Autofahrer weiß also, was bei der Bildung einer Rettungsgasse zu tun ist. Und wir sind zuversichtlich, dass die praktischen Erfahrungen die Umfrage bald noch übertreffen werden!“ resümierte Alois Schedl.
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			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 19:19:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Burgenländische Feuerwehrjugend übernimmt Tierpatenschaft für den Feuersalamander im Tiergarten Schönbrunn</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/burgenlaendische-feuerwehrjugend-uebernimmt-tierpatenschaft-fuer-den-feuersalamander-im-tiergarten-schoe/</link>
			<description>Mit der Übernahme der Tierpatenschaft durch die burgenländische Feuerwehrjugend im ältesten Zoo der Welt – dem Tiergarten Schönbrunn – erfolgte heute der Startschuss für die Vorbereitungen auf den 19. Bundesfeuerwehrjugendleistungsbewerb, der vom 24. bis 26. August 2012 in Pinkafeld (Bgld) abgehalten wird. Feuersalamander als PatenkindVon der burgenländischen Feuerwehrjugend wurde dabei als „Patentier“ der Feuersalamander auserkoren, von dem man in früheren Jahrhunderten glaubte, dass seine Hautsekrete imstande seien, Brände zu löschen! Besiegelt wurde die Patenschaft mit der Übergabe der Patenschaftsurkunde durch Tiergartendirektorin Dr. Dagmar Schratter an Landesfeuerwehrkommandant Ing. Alois Kögl und an eine Abordnung der burgenländischen Feuerwehrjugend.Tiergartendirektorin Dagmar Schratter lobte die Arbeit der Feuerwehren, insbesonders das Engagement der Feuerwehrjugend. „Ich finde es toll, wenn sich junge Menschen in der Freizeit für so eine gute Sache engagieren. Es ist mir deshalb eine Freude der burgenländischen Feuerwehrjugend eine Patenschaft für unseren feurigen Drachen überreichen zu dürfen. Mit ihrer flammenähnlichen gelborangen Fleckenzeichnung sind sie ein ideales Patentier für den Feuerwehrnachwuchs. Nicht nur wegen des alten Aberglaubens, dass ins Feuer geworfene Tiere das Feuer löschen können, sondern weil Feuersalamander – wie auch die Feuerwehrjugend – Sympathieträger sind. Feuersalamander werden nicht mutwillig verfolgt, aber ihr Lebensraum – feuchte Laub- und Mischwälder – ist zunehmend eingeschränkt. Deshalb stehen diese scheuen Amphibien unter Naturschutz und im Fall eines Brandes können wir stets auf die Hilfe und den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr vertrauen. Ihr Können und ihre professionelle Arbeit haben die Freiwilligen Feuerwehren in den vergangenen Wochen bei den zahlreichen Gebäude-, Wohnungs- und Zimmerbränden ja eindrucksvoll erwiesen!“Arbeit mit der FeuerwehrjugendSeit 1973 gibt es im Landesfeuerwehrverband Burgenland eine organisierte Arbeit mit der Feuerwehrjugend. Aktuell verzeichnet der Landesfeuerwehrverband 1.433 Jugendliche (davon 332 Mädchen) im Alter von 10 bis zum vollendeten 16. Lebensjahr.„Mit der Übernahme der Patenschaft stellt Frau Dir. Dr. Schratter der Feuerwehrjugend Eintrittskarten für den Besuch des Tiergartens zur Verfügung, die wir auf unseren heute freigeschalteten Internet-Foren (Homepage unter www.pinkafeld2012.at und Facebook) verlosen. Somit sind alle Beteiligten Gewinner: der Tiergarten Schönbrunn, die bgld. Feuerwehrjugend und jene Personen, die eine der wertvollen Eintrittskarten gewinnen und somit interessante, erlebnisreiche Stunden im Tiergarten Schönbrunn  verbringen können“, so Landesfeuerwehrkommandant Ing. Alois Kögl.
Text und Fotos: Stefan Hahnenkamp / LFV Burgenland</description>
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			<content:encoded><![CDATA[Mit der Übernahme der Tierpatenschaft durch die burgenländische Feuerwehrjugend im ältesten Zoo der Welt – dem Tiergarten Schönbrunn – erfolgte heute der Startschuss für die Vorbereitungen auf den 19. Bundesfeuerwehrjugendleistungsbewerb, der vom 24. bis 26. August 2012 in Pinkafeld (Bgld) abgehalten wird. <br /><br /><strong>Feuersalamander als Patenkind</strong><br />Von der burgenländischen Feuerwehrjugend wurde dabei als „Patentier“ der Feuersalamander auserkoren, von dem man in früheren Jahrhunderten glaubte, dass seine Hautsekrete imstande seien, Brände zu löschen! Besiegelt wurde die Patenschaft mit der Übergabe der Patenschaftsurkunde durch Tiergartendirektorin Dr. Dagmar Schratter an Landesfeuerwehrkommandant Ing. Alois Kögl und an eine Abordnung der burgenländischen Feuerwehrjugend.<br /><br />Tiergartendirektorin Dagmar Schratter lobte die Arbeit der Feuerwehren, insbesonders das Engagement der Feuerwehrjugend. „Ich finde es toll, wenn sich junge Menschen in der Freizeit für so eine gute Sache engagieren. Es ist mir deshalb eine Freude der burgenländischen Feuerwehrjugend eine Patenschaft für unseren feurigen Drachen überreichen zu dürfen. Mit ihrer flammenähnlichen gelborangen Fleckenzeichnung sind sie ein ideales Patentier für den Feuerwehrnachwuchs. Nicht nur wegen des alten Aberglaubens, dass ins Feuer geworfene Tiere das Feuer löschen können, sondern weil Feuersalamander – wie auch die Feuerwehrjugend – Sympathieträger sind. Feuersalamander werden nicht mutwillig verfolgt, aber ihr Lebensraum – feuchte Laub- und Mischwälder – ist zunehmend eingeschränkt. Deshalb stehen diese scheuen Amphibien unter Naturschutz und im Fall eines Brandes können wir stets auf die Hilfe und den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr vertrauen. Ihr Können und ihre professionelle Arbeit haben die Freiwilligen Feuerwehren in den vergangenen Wochen bei den zahlreichen Gebäude-, Wohnungs- und Zimmerbränden ja eindrucksvoll erwiesen!“<br /><br /><strong>Arbeit mit der Feuerwehrjugend</strong><br />Seit 1973 gibt es im Landesfeuerwehrverband Burgenland eine organisierte Arbeit mit der Feuerwehrjugend. Aktuell verzeichnet der Landesfeuerwehrverband 1.433 Jugendliche (davon 332 Mädchen) im Alter von 10 bis zum vollendeten 16. Lebensjahr.<br /><br />„Mit der Übernahme der Patenschaft stellt Frau Dir. Dr. Schratter der Feuerwehrjugend Eintrittskarten für den Besuch des Tiergartens zur Verfügung, die wir auf unseren heute freigeschalteten Internet-Foren (Homepage unter www.pinkafeld2012.at und Facebook) verlosen. Somit sind alle Beteiligten Gewinner: der Tiergarten Schönbrunn, die bgld. Feuerwehrjugend und jene Personen, die eine der wertvollen Eintrittskarten gewinnen und somit interessante, erlebnisreiche Stunden im Tiergarten Schönbrunn  verbringen können“, so Landesfeuerwehrkommandant Ing. Alois Kögl.
Text und Fotos: Stefan Hahnenkamp / LFV Burgenland]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:06:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>GEMEINSAM gegen die KÄLTE - Feuerwehren sammeln Decken</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/gemeinsam-gegen-die-kaelte-feuerwehren-sammeln-decken/</link>
			<description>&quot;Die Österreichische Feuerwehr - Das Magazin&quot; startet aufgrund der Kältewelle einen Aufruf für eine Hilfsaktion:Wir bitten Feuerwehren in OBERÖSTERREICH, KÄRNTEN, STEIERMARK und dem BURGENLAND um Mithilfe bei einer spontanen Sammelaktion.Nach Rücksprache mit der CARITAS wurde in einigen Bundesländern ein Bedarf an DECKEN und SCHLAFSÄCKEN für Menschen in Not festgestellt. Feuerwehren, die aufgrund der Einsatzlage freie Kapazitäten haben(!), werden gebeten, Decken und Schlafsäcke an den unten angeführten Adressen abzugeben.
LISTE DER ABGABESTELLEN: http://www.scribd.com/doc/80779074/Gemeinsam-Gegen-Die-Kaelte
WIE KÖNNEN WIR HELFEN?Decken und Schlafsäcke, die sauber und in gutem Zustand sind, können aus den Reihen der Feuerwehrleute, in der Gemeinde, Dorfgemeinschaft o.ä. gesammelt werden (bitte nicht kaufen) und möglichst rasch nach Linz, Klagenfurt, Graz oder Eisenstadt gebracht werden. Dazu braucht man nur zwei Mann, ein MTF und ein wenig (einsatz-)freie Zeit. (Der Einsatzdienst und die eigene Einsatzbereitschaft soll darunter natürlich nicht leiden.) Den Aufruf könnt Ihr auch auf Eurer Website, Facebook-Seite oder bei der Übung/Besprechung heute Abend starten.IST DAS UNSERE AUFGABE?Nein, vordergründig gehört so eine Aktion nicht zu den Aufgaben der österreichischen Feuerwehren. Um in Not geratene Mitmenschen zu unterstützen, können wir jedoch jetzt zusammenhelfen und - wenn bei der eigenen Feuerwehr freie Kapazitäten vorhanden sind - mitmachen.Diese Aktion wird in offizieller Zusammenarbeit mit der Caritas und dem Österreichischen Bundesfeuerwehrverband durchgeführt.</description>
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			<content:encoded><![CDATA["Die Österreichische Feuerwehr - Das Magazin" startet aufgrund der Kältewelle einen Aufruf für eine Hilfsaktion:<br />Wir bitten Feuerwehren in OBERÖSTERREICH, KÄRNTEN, STEIERMARK und dem BURGENLAND um Mithilfe bei einer spontanen Sammelaktion.<br /><br />Nach Rücksprache mit der CARITAS wurde in einigen Bundesländern ein Bedarf an DECKEN und SCHLAFSÄCKEN für Menschen in Not festgestellt. Feuerwehren, die aufgrund der Einsatzlage freie Kapazitäten haben(!), werden gebeten, Decken und Schlafsäcke an den unten angeführten Adressen abzugeben.
LISTE DER ABGABESTELLEN:<span class="messageBody"><span class="text_exposed_show"> <link http://www.scribd.com/doc/80779074/Gemeinsam-Gegen-Die-Kaelte>http://www.scribd.com/doc/</link></span><link http://www.scribd.com/doc/80779074/Gemeinsam-Gegen-Die-Kaelte>80779074/</link></span><link http://www.scribd.com/doc/80779074/Gemeinsam-Gegen-Die-Kaelte>Gemeinsam-Gegen-Die-Kaelte</link>
<strong>WIE KÖNNEN WIR HELFEN?</strong><br />Decken und Schlafsäcke, die sauber und in gutem Zustand sind, können aus den Reihen der Feuerwehrleute, in der Gemeinde, Dorfgemeinschaft o.ä. gesammelt werden (bitte nicht kaufen) und möglichst rasch nach Linz, Klagenfurt, Graz oder Eisenstadt gebracht werden. Dazu braucht man nur zwei Mann, ein MTF und ein wenig (einsatz-)freie Zeit. (Der Einsatzdienst und die eigene Einsatzbereitschaft soll darunter natürlich nicht leiden.) Den Aufruf könnt Ihr auch auf Eurer Website, Facebook-Seite oder bei der Übung/Besprechung heute Abend starten.<br /><br /><strong>IST DAS UNSERE AUFGABE?</strong><br />Nein, vordergründig gehört so eine Aktion nicht zu den Aufgaben der österreichischen Feuerwehren. Um in Not geratene Mitmenschen zu unterstützen, können wir jedoch jetzt zusammenhelfen und - wenn bei der eigenen Feuerwehr freie Kapazitäten vorhanden sind - mitmachen.<br /><br />Diese Aktion wird in offizieller Zusammenarbeit mit der Caritas und dem Österreichischen Bundesfeuerwehrverband durchgeführt.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:26:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/gemeinsam-gegen-die-kaelte-feuerwehren-sammeln-decken/</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prosit Neujahr: Sicherheit zu Silvester beachten</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/prosit-neujahr-sicherheit-zu-silvester-beachten/</link>
			<description>&#65279;&#65279;Viele Menschen werden auch dieses Jahr den Jahreswechsel mit Böllern und Feuerwerk begrüßen. Durch unsachgemäßes Handel und falsche Gefahreneinschätzung ereignen sich jedes Jahr zahlreiche Unfälle und Brände.
Damit Sie alle einen guten Start ins neue Jahr haben, beachten Sie bitte folgende Hinweise:
 Lesen      Sie die Gebrauchsanweisungen der Hersteller genau durch und beachten Sie      diese Anweisungen Weisen      Sie Ihre Kinder auf die Gefahren beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern hin.       Achten Sie auf die Einhaltung der Altersvorschriften Bewahren      Sie die Feuerwerkskörper nicht in der Nähe von Öfen, Heizkörpern oder      Taschen von Kleidungsstücken auf Halten      Sie Fenster und Türen zur Jahreswende geschlossen, damit keine Raketen in      Ihre Wohnung fliegen können Feuerwerk      nur im Freien mit ausreichendem Abstand zu Menschen, Tieren und Gebäuden      abbrennen Pyrotechnische      Gegenstände nicht in Türen und Fenstern oder auf Dächer werfen Starten      Sie Raketen nur senkrecht aus standsicheren Flaschen, z.B. aus      Getränkekisten oder aus eingegrabenen Rohren Wenn      Feuerwerkskörper nicht zünden oder versagen, nicht nachkontrollieren oder      nachzünden, sondern mit Wasser übergießen, um unkontrolliertes Zünden zu      verhindern Lassen      Sie Wunderkerzen von ihren Kindern nur im Freien und unter Aufsicht      abbrennen 
 
Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch etwas passiert sein, beherzigen Sie die folgenden Punkte:
 Ruhe      bewahren und überlegt handeln Rufen      Sie die Feuerwehr 122 oder die Rettung 144 Unternehmen      Sie nur eigene Löschversuche, wenn Sie sich selbst nicht in Gefahr bringen Bei      Brandverletzungen sofort mit kaltem Wasser oder Schnee kühlen, notfalls      sofort einen Arzt verständigen oder aufsuchen Den      Gefahrenbereich verlassen Fenster      und Türen schließen Die      Nachbarn warnen Die      Feuerwehr einweisen Wenn      das Treppenhaus verqualmt ist, bleiben Sie in der Wohnung und machen Sie      sich für die Feuerwehr bemerkbar. 
Weitere Informationen finden Sie im Sicherheitstipp zum Download.
Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband wünscht einen GUTEN RUTSCH ins JAHR 2012!</description>
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			<content:encoded><![CDATA[&#65279;&#65279;Viele Menschen werden auch dieses Jahr den Jahreswechsel mit Böllern und Feuerwerk begrüßen. Durch unsachgemäßes Handel und falsche Gefahreneinschätzung ereignen sich jedes Jahr zahlreiche Unfälle und Brände.
<span style="text-decoration: underline;">Damit Sie alle einen guten Start ins neue Jahr haben, beachten Sie bitte folgende Hinweise:</span>
<ul> <li>Lesen      Sie die Gebrauchsanweisungen der Hersteller genau durch und beachten Sie      diese Anweisungen</li> <li>Weisen      Sie Ihre Kinder auf die Gefahren beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern hin.      <br /> Achten Sie auf die Einhaltung der Altersvorschriften</li> <li>Bewahren      Sie die Feuerwerkskörper nicht in der Nähe von Öfen, Heizkörpern oder      Taschen von Kleidungsstücken auf</li> <li>Halten      Sie Fenster und Türen zur Jahreswende geschlossen, damit keine Raketen in      Ihre Wohnung fliegen können</li> <li>Feuerwerk      nur im Freien mit ausreichendem Abstand zu Menschen, Tieren und Gebäuden      abbrennen</li> <li>Pyrotechnische      Gegenstände nicht in Türen und Fenstern oder auf Dächer werfen</li> <li>Starten      Sie Raketen nur senkrecht aus standsicheren Flaschen, z.B. aus      Getränkekisten oder aus eingegrabenen Rohren</li> <li>Wenn      Feuerwerkskörper nicht zünden oder versagen, nicht nachkontrollieren oder      nachzünden, sondern mit Wasser übergießen, um unkontrolliertes Zünden zu      verhindern</li> <li>Lassen      Sie Wunderkerzen von ihren Kindern nur im Freien und unter Aufsicht      abbrennen</li> </ul>
<span style="text-decoration: underline;"> </span>
<span style="text-decoration: underline;">Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch etwas passiert sein, beherzigen Sie die folgenden Punkte:</span>
<ul> <li>Ruhe      bewahren und überlegt handeln</li> <li>Rufen      Sie die <strong>Feuerwehr 122</strong> oder die <strong>Rettung 144</strong></li> <li>Unternehmen      Sie nur eigene Löschversuche, wenn Sie sich selbst nicht in Gefahr bringen</li> <li>Bei      Brandverletzungen sofort mit kaltem Wasser oder Schnee kühlen, notfalls      sofort einen Arzt verständigen oder aufsuchen</li> <li>Den      Gefahrenbereich verlassen</li> <li>Fenster      und Türen schließen</li> <li>Die      Nachbarn warnen</li> <li>Die      Feuerwehr einweisen</li> <li>Wenn      das Treppenhaus verqualmt ist, bleiben Sie in der Wohnung und machen Sie      sich für die Feuerwehr bemerkbar.</li> </ul>
Weitere Informationen finden Sie im <link 322>Sicherheitstipp zum Download</link>.
<strong>Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband wünscht einen GUTEN RUTSCH ins JAHR 2012!</strong>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 18:18:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/prosit-neujahr-sicherheit-zu-silvester-beachten/</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nur noch 2 Tage: Feuerwehren begrüßen die Rettungsgasse</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/nur-noch-2-tage-feuerwehren-begruessen-die-rettungsgasse/</link>
			<description>Die Rettungsgasse ist ab 1.1.2012 Pflicht – denn sie rettet Leben!Feuerwehren begrüßen die RettungsgasseDer Österreichische Bundesfeuerwehrverband hat die Einführung der Rettungsgasse seit Jahren gefordert. Demnächst wird es Realität, in 2 Tagen tritt die neue Verkehrsvorschrift in Kraft. Damit erhoffen sich die Einsatzkräfte eine erleichterte und somit rasche Zufahrt zum Einsatzort. Die Überlebenschance steigert sich um rund 10% pro gewonnene Minute bei der Anfahrt zum Unfallort.Anliegen der Feuerwehren umgesetztVor rund 5 Jahren wurde verstärkt durch die Feuerwehren und andere Rettungsorganisationen für die Einführung, der in den Nachbarländern bewährten Rettungsgasse erstmals geworben. Nach vielen Gesprächen setzte Bundesministerin Doris Bures vor ca. 3 Jahren eine Expertengruppe ein. Entsprechend der Gesprächsergebnisse und dem Vorschlag für die Gesetzesänderung konnte der entsprechende Beschluss durch die Regierung gesetzt werden. Raschere Zufahrt – frühzeitige Bildung eines Fahrstreifens für EinsatzkräfteDie Feuerwehren erhoffen sich durch die Bildung der Rettungsgasse eine raschere Anfahrt zum Ort wo Hilfe benötigt wird. Konnten bisher die Einsatzkräfte kaum bis gar nicht durch den Stau zum Einsatzort vordringen, so soll durch das vorausschauende Bilden der Rettungsgasse – also bereits bei Staubildung unabhängig ob ein Unfall erkannt wird oder nicht – eine Fahrspur für das Befahren durch die Einsatzkräfte freibleiben.Der Pannenstreifen soll für die Bildung der Rettungsgasse benutzt werden und eben auch wenn kein Pannenstreifen vorhanden ist und wenig Platz – kann durch das Bilden der Rettungsgasse eine Zufahrtsspur für die Einsatzfahrzeuge ermöglicht werden. Wichtig ist aber auch, dass die Rettungsgasse nach dem Passieren des ersten Einsatzfahrzeuges erhalten bleiben muss. Denn auch die nachkommenden Einsatzfahrzeuge benötigen diese Rettungsgasse.Umfrage und DurchführungEine aktuelle Umfrage durch das Institut OEKONSULT zu Einführung der Rettungsgasse zeigt, dass die ÖsterreicherInnen bereits von der Rettungsgasse gehört haben. 3 von 4 Befragten haben dies positiv beantwortet. Bei einigen Ereignissen auf den Autobahnen in Österreich wird es bereits gelebt. Präsident Buchta: „Mehrere Beispiele bereits gebildeter Rettungsgassen lassen mich hoffen, dass die Verkehrsteilnehmer in Österreich verstehen, dass die Rettungsgasse Leben retten kann. Denn geht man davon aus, dass eine gewonnene Minute die Überlebenschance um 10% erhöht, wird es bald Jeder und Jede verstehen und befürworten!“Die Freiwillige Feuerwehr Gaishorn am See (Steiermark) war am Vormittag des 17. Dezember 2011 zu einem Lkw-Unfall auf der A9 alarmiert worden. Die Einsatzkräfte waren während der Anfahrt zum Unfall nahezu überrascht. Die Autolenker bildeten bereits Rettungsgasse. Die Anfahrt zum Unfallort wurde dadurch maßgeblich erleichtert.</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Rettungsgasse ist ab 1.1.2012 Pflicht – denn sie rettet Leben!<br /><br />Feuerwehren begrüßen die Rettungsgasse</strong><br /><br />Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband hat die Einführung der Rettungsgasse seit Jahren gefordert. Demnächst wird es Realität, in 2 Tagen tritt die neue Verkehrsvorschrift in Kraft. Damit erhoffen sich die Einsatzkräfte eine erleichterte und somit rasche Zufahrt zum Einsatzort. Die Überlebenschance steigert sich um rund 10% pro gewonnene Minute bei der Anfahrt zum Unfallort.<br /><br /><strong>Anliegen der Feuerwehren umgesetzt</strong><br />Vor rund 5 Jahren wurde verstärkt durch die Feuerwehren und andere Rettungsorganisationen für die Einführung, der in den Nachbarländern bewährten Rettungsgasse erstmals geworben. Nach vielen Gesprächen setzte Bundesministerin Doris Bures vor ca. 3 Jahren eine Expertengruppe ein. Entsprechend der Gesprächsergebnisse und dem Vorschlag für die Gesetzesänderung konnte der entsprechende Beschluss durch die Regierung gesetzt werden. <br /><br /><strong>Raschere Zufahrt – frühzeitige Bildung eines Fahrstreifens für Einsatzkräfte</strong><br />Die Feuerwehren erhoffen sich durch die Bildung der Rettungsgasse eine raschere Anfahrt zum Ort wo Hilfe benötigt wird. Konnten bisher die Einsatzkräfte kaum bis gar nicht durch den Stau zum Einsatzort vordringen, so soll durch das vorausschauende Bilden der Rettungsgasse – also bereits bei Staubildung unabhängig ob ein Unfall erkannt wird oder nicht – eine Fahrspur für das Befahren durch die Einsatzkräfte freibleiben.<br /><br />Der Pannenstreifen soll für die Bildung der Rettungsgasse benutzt werden und eben auch wenn kein Pannenstreifen vorhanden ist und wenig Platz – kann durch das Bilden der Rettungsgasse eine Zufahrtsspur für die Einsatzfahrzeuge ermöglicht werden. Wichtig ist aber auch, dass die Rettungsgasse nach dem Passieren des ersten Einsatzfahrzeuges erhalten bleiben muss. Denn auch die nachkommenden Einsatzfahrzeuge benötigen diese Rettungsgasse.<br /><br /><strong>Umfrage und Durchführung</strong><br />Eine aktuelle Umfrage durch das Institut OEKONSULT zu Einführung der Rettungsgasse zeigt, dass die ÖsterreicherInnen bereits von der Rettungsgasse gehört haben. 3 von 4 Befragten haben dies positiv beantwortet. Bei einigen Ereignissen auf den Autobahnen in Österreich wird es bereits gelebt. <br /><br /><em>Präsident Buchta: „Mehrere Beispiele bereits gebildeter Rettungsgassen lassen mich hoffen, dass die Verkehrsteilnehmer in Österreich verstehen, dass die Rettungsgasse Leben retten kann. Denn geht man davon aus, dass eine gewonnene Minute die Überlebenschance um 10% erhöht, wird es bald Jeder und Jede verstehen und befürworten!“</em><br /><br />Die Freiwillige Feuerwehr Gaishorn am See (Steiermark) war am Vormittag des 17. Dezember 2011 zu einem Lkw-Unfall auf der A9 alarmiert worden. Die Einsatzkräfte waren während der Anfahrt zum Unfall nahezu überrascht. Die Autolenker bildeten bereits Rettungsgasse. Die Anfahrt zum Unfallort wurde dadurch maßgeblich erleichtert.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 14:20:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/nur-noch-2-tage-feuerwehren-begruessen-die-rettungsgasse/</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2012</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/frohe-weihnachten-und-ein-gutes-neues-jahr-2012/</link>
			<description>Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu.
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen für die Festtage ruhige und möglichst einsatzfreie Stunden. Möge an diesen Tagen die Energie getankt werden, damit weiterhin mit Kraft und Optimismus den Aufgaben im Feuerwehrwesen nachgegangen werden kann.
Frohe Weihnachten wünscht das Team des ÖBFV-Generalsekretariats
Markus EbnerBernadette SeidlAlexander FröschlBrigitta BrucknerAndreas GruberPamela Hniliczka</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu.</strong>
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen für die Festtage ruhige und möglichst einsatzfreie Stunden. Möge an diesen Tagen die Energie getankt werden, damit weiterhin mit Kraft und Optimismus den Aufgaben im Feuerwehrwesen nachgegangen werden kann.
<strong>Frohe Weihnachten wünscht das Team des ÖBFV-Generalsekretariats</strong>
Markus Ebner<br />Bernadette Seidl<br />Alexander Fröschl<br />Brigitta Bruckner<br />Andreas Gruber<br />Pamela Hniliczka]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:33:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/frohe-weihnachten-und-ein-gutes-neues-jahr-2012/</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rettungsgasse ab 1.1.2012 Pflicht - weitere Unterlagen und Medien online</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/rettungsgasse-ab-112012-pflicht-weitere-unterlagen-und-medien-online/</link>
			<description>Die Rettungsgasse ist ab 1.1.2012 Pflicht und sie wird seit Anfang Dezember verstärkt beworben.
So finden sich mittlerweile der TV-Spot und Radiospots, sowie Infofolder und Schulungsunterlagen im Umlauf.
All diese Unterlagen finden sich auch auf unserer Homepage zur Ansicht und zum Download.
Die allgemeinen Infofolder können direkt über www.rettungsgasse.com bestellt werden!
        
Wir würden uns freuen, wenn ihr uns gelungene Beispiele der Rettungsgasse ab 1.1.2012 aus Sicht der Einsatzfahrer sendet: presse@bundesfeuerwehrverband.at</description>
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			<content:encoded><![CDATA[Die Rettungsgasse ist ab 1.1.2012 Pflicht und sie wird seit Anfang Dezember verstärkt beworben.
So finden sich mittlerweile der TV-Spot und Radiospots, sowie Infofolder und Schulungsunterlagen im Umlauf.
All diese Unterlagen finden sich auch auf unserer Homepage <link 319>zur Ansicht und zum Download</link>.
<link http://www.rettungsgasse.com/de/rettungsgasse/sputter/static/bestellung>Die allgemeinen Infofolder können direkt über www.rettungsgasse.com bestellt werden!</link>
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Wir würden uns freuen, wenn ihr uns gelungene Beispiele der Rettungsgasse ab 1.1.2012 aus Sicht der Einsatzfahrer sendet: <link presse@bundesfeuerwehrverband.at>presse@bundesfeuerwehrverband.at</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:19:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/rettungsgasse-ab-112012-pflicht-weitere-unterlagen-und-medien-online/</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spenden an die Feuerwehr ab 1.1.2012 steuerlich begünstigt - was ist zu tun?!</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/spenden-an-die-feuerwehr-ab-112012-steuerlich-beguenstigt-was-ist-zu-tun/</link>
			<description>Ende Mai 2011 hat der Ministerrat beschlossen, dass ab 2012 auch Spenden an die Freiwilligen Feuerwehr von der Steuer abgesetzt werden können. Je nach Einkommenshöhe, kann der Spender von 34 bis zu 50 Prozent seiner Geldleistung vom Finanzamt zurückfordern.Dem Beschluss des Ministerrats gingen monatelange Verhandlungen voraus, dabei konnte Josef Buchta als Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes zudem aushandeln, dass die Spender nun doch nicht ihre Sozialversicherungsnummer bekannt geben müssen. Ein Plan, der in letzter Minute verworfen wurde. Das Finanzministerium begnügt sich mit einer einfachen Spendenquittung – diese Regelung betrifft alle begünstigten Organisationen.Für Josef Buchta ist die Spendenabsetzbarkeit ein Zeichen der Wertschätzung der freiwilligen Leistungen von bundesweit mehr als 330.000 Feuerwehrmitgliedern: „Wir haben lange um diese Lösung gekämpft. Es war nicht einzusehen, warum die Feuerwehr nicht in die Liste der begünstigten Organisationen aufgenommen wurden.“Welche Spenden sind absetzbar und was muss die Quittung enthalten?
 Spendenabsetzbarkeit für FFs, LFVs inkl. Untergliederungen (nicht BTF und BF, sowie nahestehende Vereine) ab 1.1.2012 (maßgeblich Valutatag). Jeder Spender kann 10% seines Netto-Einkommens des Vorjahres während eines Kalenderjahres steuerbegünstigt spenden. Spender muss ausdrücklich genannt sein (auch bei Banküberweisungen). 7 Jahre Aufbewahrungsfrist für Spendenquittungsdurchschrift durch den Empfänger. Spendenquittungen sind vom Empfänger (jedes Mitglied) zu unterschreiben. Dem Spender ist eine Spendenquittung auszustellen, welche dieser auf Verlangen dem Finanzamt vorzulegen hat. Die Spendenquittung muss jedenfalls aufweisen:     Name (Vor- und Zuname oder firmenmäßige Bezeichnung) des Spenders Anschrift des Spenders Name des Spendenempfängers Höhe der Spende Datum des Spendeneingangs   Sachspenden von Betrieben sind möglich, die Bewertung der Sachspende erfolgt durch den Spender. Die Spenden dürfen nur zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der Feuerwehren (Feuer- und Gefahrenpolizei einschl. Katastrophenschutz) verwendet werden.  
Die detaillierte Beschreibung finden Sie auf diesem Infoblatt!Als Schulungsunterlage wurde vom Referat 6 „Finanzen“ des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes eine Präsentation (zum Download) vorbereitet.Außerdem wird ein einheitlicher und vom Finanzministerium als im Einklang mit den einschlägigen Rechtsvorschriften befundener Spendenquittungsblock für die Feuerwehren verfügbar sein.Diesen Spendenquittungsblock kann man ab 15.12.2011 über den Webshop des ÖBFV zum Preis von 2 Euro pro Stück bestellen.</description>
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			<content:encoded><![CDATA[Ende Mai 2011 hat der Ministerrat beschlossen, dass ab 2012 auch Spenden an die Freiwilligen Feuerwehr von der Steuer abgesetzt werden können. Je nach Einkommenshöhe, kann der Spender von 34 bis zu 50 Prozent seiner Geldleistung vom Finanzamt zurückfordern.<br /><br />Dem Beschluss des Ministerrats gingen monatelange Verhandlungen voraus, dabei konnte Josef Buchta als Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes zudem aushandeln, dass die Spender nun doch nicht ihre Sozialversicherungsnummer bekannt geben müssen. Ein Plan, der in letzter Minute verworfen wurde. Das Finanzministerium begnügt sich mit einer einfachen Spendenquittung – diese Regelung betrifft alle begünstigten Organisationen.<br /><br />Für Josef Buchta ist die Spendenabsetzbarkeit ein Zeichen der Wertschätzung der freiwilligen Leistungen von bundesweit mehr als 330.000 Feuerwehrmitgliedern: „Wir haben lange um diese Lösung gekämpft. Es war nicht einzusehen, warum die Feuerwehr nicht in die Liste der begünstigten Organisationen aufgenommen wurden.“<br /><br /><strong>Welche Spenden sind absetzbar und was muss die Quittung enthalten?</strong>
<ul> <li>Spendenabsetzbarkeit für FFs, LFVs inkl. Untergliederungen (nicht BTF und BF, sowie nahestehende Vereine) ab 1.1.2012 (maßgeblich Valutatag).</li> <li>Jeder Spender kann 10% seines Netto-Einkommens des Vorjahres während eines Kalenderjahres steuerbegünstigt spenden.</li> <li>Spender muss ausdrücklich genannt sein (auch bei Banküberweisungen).</li> <li>7 Jahre Aufbewahrungsfrist für Spendenquittungsdurchschrift durch den Empfänger.</li> <li>Spendenquittungen sind vom Empfänger (jedes Mitglied) zu unterschreiben.</li> <li>Dem Spender ist eine Spendenquittung auszustellen, welche dieser auf Verlangen dem Finanzamt vorzulegen hat. Die Spendenquittung muss jedenfalls aufweisen:    <ul> <li>Name (Vor- und Zuname oder firmenmäßige Bezeichnung) des Spenders</li> <li>Anschrift des Spenders</li> <li>Name des Spendenempfängers</li> <li>Höhe der Spende</li> <li>Datum des Spendeneingangs</li> </ul> </li> <li>Sachspenden von Betrieben sind möglich, die Bewertung der Sachspende erfolgt durch den Spender.</li> <li>Die Spenden dürfen nur zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der Feuerwehren (Feuer- und Gefahrenpolizei einschl. Katastrophenschutz) verwendet werden. </li> </ul>
Die detaillierte Beschreibung finden Sie auf diesem <link fileadmin/user_upload/Bilder_News/2011-12-07_Spendenabsetzbarkeit/Infoblatt-Spendenbeguenstigungen_fuer_Feuerwehren.pdf>Infoblatt</link>!<br /><br />Als Schulungsunterlage wurde vom Referat 6 „Finanzen“ des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes eine <link fileadmin/user_upload/Bilder_News/2011-12-07_Spendenabsetzbarkeit/Spenden-oebv.pps>Präsentation (zum Download)</link> vorbereitet.<br /><br />Außerdem wird ein einheitlicher und vom Finanzministerium als im Einklang mit den einschlägigen Rechtsvorschriften befundener Spendenquittungsblock für die Feuerwehren verfügbar sein.<br /><br />Diesen <strong>Spendenquittungsblock </strong>kann man <strong>ab 15.12.2011</strong> über den <link http://www.bundesfeuerwehrverband.at/shop/>Webshop</link> des ÖBFV zum Preis von <strong>2 Euro pro Stück</strong> bestellen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:29:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/spenden-an-die-feuerwehr-ab-112012-steuerlich-beguenstigt-was-ist-zu-tun/</guid>
			
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